Fritz Bauer Institut

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Empfehlung des Monats

Fritz Bauer Institut, Werner Konitzer, David Palme (Hrsg.)
»Arbeit«, »Volk«, »Gemeinschaft«
Ethik und Ethiken im Nationalsozialismus


Jahrbuch zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, 2016
Hrsg. im Auftrag des Fritz Bauer Instituts
von Werner Konitzer und David Palme
Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2016
284 S., kartoniert, € 29,95
EAN 978-3-593-50622-7
Jahrbuch des Fritz Bauer Instituts, Band 20
Auch als E-Book erhältlich


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Aktuelle Veranstaltungen

Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Samuel Salzborn, Göttingen, Dr. Marcus Funck, Berlin,
Dr. Hans-Joachim Hahn, Zürich/Graz, Dr. Klaus Holz, Berlin:
Wo steht die Antisemitismusforschung?
Montag, 05. Dezember 2016, 18:15 Uhr

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 411

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Lecture in English by Dr. Gilad Ben-Nun, Leipzig:
The UN 1951 Refugee Convention
Between Nation-State Sovereignty and the Non-Refoulement Principle
Montag, 12. Dezember 2016, 18:15 Uhr

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.811

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Öffentliche Führung:
Norbert Wollheim Memorial
Samstag, 17. Dezember 2016, 15:00 Uhr

Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

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Weitere Veranstaltungen
im Kalender des Fritz Bauer Instituts
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Lehrveranstaltungen



Neben den im Rahmen der Gastprofessur am Fritz Bauer Institut angebotenen Lehrveranstaltungen bietet das Institut Veranstaltungen am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften, am Historischen Seminar und am Institut Didaktik der Geschichte an.

Weitere Informationen
zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2016/2017
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Ausstellungen



Legalisierter Raub
Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945

geplant: Frühjahr 2017 in Lorsch
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Fritz Bauer. Der Staatsanwalt
NS-Verbrechen vor Gericht

geplant: ab März 2017 in Dresden
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Weitere Ausstellungsangebote
Wanderausstellungen des Fritz Bauer Instituts
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Nachrichten

Deutsches Historisches Museum, Berlin

Prof. Dr. Raphael Gross zum neuen Präsidenten
der Stiftung des DHM berufen

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Das Kuratorium der Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) hat auf seiner Sitzung am 24. November 2016 den Schweizer Historiker Prof. Dr. Raphael Gross einstimmig zum neuen Präsidenten der Stiftung in Berlin berufen. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Dr. Günter Winands, wurde beauftragt, mit Raphael Gross Verhandlungen mit dem Ziel aufzunehmen, die Berufung möglichst zeitnah umzusetzen.
In einem mehrstufigen Verfahren konnte sich Raphael Gross gegen rund 30 Mitbewerberinnen und Mitbewerbern aus dem In- und Ausland durchsetzen. Er wurde dem Kuratorium von der zuvor eingesetzten Findungskommission empfohlen.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärte: »Mit Raphael Gross kann das DHM eine international renommierte Persönlichkeit gewinnen. Seine fachliche Expertise als Museumsleiter und seine wissenschaftliche Reputation sind herausragend. Als Direktor des Leo Baeck Instituts in London und des Jüdischen Museums in Frankfurt hat Raphael Gross die Fähigkeit bewiesen, profilierte Einrichtungen mit ruhiger Hand zu führen und ideenreich weiterzuentwickeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass das DHM mit Raphael Gross an der Spitze nachhaltige Akzente setzen wird, museal und im gesellschaftlichen Diskurs. Die Auswahl von Raphael Gross ist eine kluge und richtungweisende Entscheidung.«

Prof. Dr. Raphael Gross wurde 1966 in Zürich geboren. Er studierte Geschichte, Philosophie und Literatur in Zürich, Berlin, Bielefeld und Cambridge. 1997 wurde er an der Universität Essen mit einer Dissertation zu Carl Schmitt promoviert. Von 2001 bis 2015 war er Direktor des Leo Baeck Instituts in London, von 2004 bis 2006 auch Direktor des Zentrums für Deutsch-Jüdische Studien an der University of Sussex. Von 2006 bis 2015 leitete er das Jüdische Museum Frankfurt am Main, von 2007 bis 2015 war er zudem Direktor des Fritz Bauer Instituts. Von 2009 bis 2015 war er Reader in History an der Queen Mary Universität von London sowie Honorarprofessor an der Frankfurter Goethe-Universität. Seit April 2015 ist Raphael Gross in Nachfolge von Prof. Dr. Dan Diner Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. sowie Inhaber des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts gratulieren Ihrem ehemaligen Direktor Prof. Dr. Raphael Gross herzlich zu seiner Berufung zum neuen Präsidenten des Deutschen Historischen Museums in Berlin!

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
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Abb.: Prof. Dr. Raphael Gross
Foto: Helmut Fricke, Frankfurter Allgemeine Zeitung


Neue Holocaust-Professur und Direktion des Fritz Bauer Instituts

Sybille Steinbacher auf Platz eins der Berufungsliste

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Die Berufungskommission zur Besetzung der Frankfurter Holocaust-Professur hat inzwischen ihre Arbeit abgeschlossen, der Fachbereichsrat Geschichtswissenschaften, der Stiftungsrat des Fritz Bauer Instituts und der Senat der Goethe-Universität haben der von der Kommission vorgeschlagenen Bewerberliste zugestimmt. An erster Stelle dieser Liste steht die 1966 in München geborene Zeithistorikerin Prof. Dr. Sybille Steinbacher, die derzeit das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien leitet. Steinbacher ist keine Unbekannte in Frankfurt, schon im Sommersemester 2010 hatte sie die Gastprofessur am Fritz Bauer Institut inne, zudem war sie Herausgeberin des Jahrbuchs des Fritz Bauer Instituts 2012: »Holocaust und Völkermorde. Die Reichweite des Vergleichs« (Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2012). Auch der zweitplatzierte der Berufungsliste, der amerikanische Historiker Prof. Dr. Alan E. Steinweis, Professor of History and Miller Distinguished Professor of Holocaust Studies an der University of Vermont, war schon im Sommersemester 2011 Gastprofessor am Fritz Bauer Institut. Auf Platz drei der Liste steht Prof. Dr. Dieter Pohl, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Insgesamt hatten sich 25 namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland auf die Holocaust-Professur beworben, die zugleich die Direktion des Fritz Bauer Instituts innehaben wird.

Die Holocaust-Professur ist angesiedelt am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es ist dies der erste Holocaust-Lehrstuhl in Deutschland! Aufgabe der Professur ist die umfassende historische Erforschung der nationalsozialistischen Massenverbrechen – insbesondere des Holocaust – und ihrer Wirkungen bis in die Gegenwart. Die Position ist verbunden mit der Leitung des Fritz Bauer Instituts. Das Institut ist eine interdisziplinär ausgerichtete, unabhängige Forschungs-, Dokumentations- und Bildungseinrichtung zur Geschichte und Wirkung des Holocaust und ist als An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main assoziiert. Ermöglicht wurde die Einrichtung der Professur durch das Engagement des hessischen Wissenschaftsministers Boris Rhein (CDU) und die Selbstverpflichtung des Landes Hessen, die Finanzierung der Professur mit jährlich 150.000 Euro zu übernehmen.

Wir sind zuversichtlich, dass nachdem der Ruf an Prof. Dr. Sybille Steinbacher durch die Universitätspräsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff erfolgt ist, die Professur und Institutsleitungsposition nach erfolgreichem Abschluss der Vertragsverhandlungen wie vorgesehen zum Beginn des Sommersemesters 2017 besetzt werden kann.

Prof. Dr. Sybille Steinbacher
Institut für Zeitgeschichte, Wien
www.univie.ac.at/zeitgeschichte/steinbacher-sybille


Fritz Bauer Studienpreis
für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte

Ausschreibung 2017

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»Wir können aus der Erde keinen Himmel machen,
aber jeder von uns kann etwas tun, dass sie nicht zur Hölle wird.«
Fritz Bauer

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat den »Fritz Bauer Studienpreis für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte« ins Leben gerufen. Der Preis erinnert an Fritz Bauer, den Initiator des Frankfurter Auschwitz-Pozesses. Mit dem Studienpreis werden herausragende Arbeiten des rechtswissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet, die sich mit Leben, Werk oder Lebensthemen Fritz Bauers befassen, also insbesondere der juristischen Ahndung des NS-Unrechts und anderer Massenverbrechen gegen die Menschlichkeit, Strafrechtsreform und humanem Strafvollzug, Achtung und Schutz der Menschenwürde.
Der Fritz Bauer Studienpreis wird alle zwei Jahre zum Todestag Fritz Bauers am 1. Juli vergeben. Er ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert.

Über die Vergabe des Fritz Bauer Studienpreises entscheidet der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Zusammenwirken mit einer hochrangig besetzten Jury:
› Christoph Flügge, Internationaler Gerichtshof für das ehem. Jugoslawien, Den Haag
› Werner Koep-Kerstin, Humanistische Union, Berlin
› Prof. Dr. Werner Konitzer, Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main
› Prof. Dr. Beate Rudolf, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin
› Prof. Dr. Gerhard Werle, Humboldt-Universität, Berlin

Die Preisverleihung zum Fritz Bauer Studienpreis 2017 erfolgt am 1. Juli 2017.
Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2016.

Der Fritz Bauer Studienpreis
... Broschüre (pdf-Datei)

Fritz Bauer Studienpreis, Ausschreibung 2017
... Infoflyer (pdf-Datei)

Kontakt
Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz
Kennwort: Fritz Bauer Studienpreis
Mohrenstr. 37
10117 Berlin
www.bmjv.de/fritz-bauer


Vortrag von Dr. Nicolas Berg, Frankfurt am Main/Leipzig:
Das Ich im Wir –
Anna Seghers, Victor Klemperer und Hans Mayer in der frühen DDR

Donnerstag, 19. November 2015, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Audio-Aufzeichnung einer Veranstaltung im Rahmen der
»Gastprofessur für interdisziplinäre Holocaustforschung«

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mp3-audio (48:26 Min., 45.418 KB)

Abbildung
Dr. Nicolas Berg
© Werner Lott

Anna Seghers, Victor Klemperer und Hans Mayer wuchsen in jüdischen Familien auf, wurden aber in ihrer Kindheit und später beruflich und politisch verschieden sozialisiert. Die Nazizeit überlebten Seghers und Mayer im Exil; Klemperer protokollierte als geheimer Chronist das Verhalten der Menschen in der Diktatur und konnte mit seiner Frau Deportation und Tod knapp entrinnen. Nach 1945 hielten alle drei die Gründung der DDR für die bessere staatspolitische Antwort auf die vorangegangenen zwölf Jahre als die der BRD. Victor Klemperer suchte in Dresden einen Neuanfang, Seghers und Mayer wählten nach ihrer Rückkehr Ost-Berlin und Leipzig als neue Wirkstätten. Immer wieder sahen sie sich politisch und gesellschaftlich genötigt, ihre jüdischen Erfahrungen im neuen Gemeinwesen aufgehen zu lassen. In Tagebüchern, Briefen und Memoiren spricht sich aber zur gleichen Zeit bei allen eine andere Gedächtnisgrammatik aus, in der sich das Erinnerungs-Ich dem neuen Wir der Nachkriegsdeutschen verweigerte.

Dr. Nicolas Berg ist leitender Mitarbeiter am Simon Dubnow Institut für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig. Seine Dissertation an der Universität Freiburg wurde 2003 unter dem Titel Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung im Wallstein Verlag veröffentlicht. Im laufenden Wintersemester 2015/16 hat Nicolas Berg die am Fritz Bauer Institut angesiedelte »Gastprofessur für interdisziplinäre Holocaustforschung« inne.

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
Fax: 069.798 322-41
info(at)fritz-bauer-institut.de


Prof. Dr. Timothy Snyder, New Haven im Gespräch
mit Dr. Christoph Dieckmann, Fritz Bauer Institut:
Black Earth. Der Holocaust – und warum er sich wiederholen kann

Freitag, 16. Oktober 2015, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Audio-Aufzeichnung des Gesprächs und der anschließenden Diskussion
mit dem Publikum.

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mp3-audio (89 Min., 83.475 KB)

Abbildung
Prof. Dr. Timothy Snyder (rechts)
Dr. Christoph Dieckmann (links)

In Timothy Snyders Darstellung und Interpretation der Shoah, der präzedenzlosen Ermordung von fast sechs Millionen europäischer Juden, werden viele unserer Vorannahmen, ja unser Erinnern in Frage gestellt. Auf der Basis seiner Analyse der Kernthemen der rassistischen und antisemitischen Vernichtungspolitik des »Dritten Reiches« – Politik und NS-Ideologie, »Lebensraum«, Krieg und Ökologie, Wissenschaft und Wahrheit, staatliche, rechtliche Strukturen und ihre Zerstörung – schlägt er ein angemesseneres Verständnis der Gründe und des Kontexts der Shoah vor. Erst eine genaue Kenntnis der komplexen Zusammenhänge werde es uns ermöglichen, so Snyder, künftige Warnzeichen rechtzeitig zu erkennen.

Timothy Snyder
lehrt osteuropäische Geschichte an der Yale University, er ist Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien. Für sein Buch Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin erhielt er u.a. 2012 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und den Hannah-Arendt Preis. Für seine unkonventionellen Beiträge zur Geschichtswissenschaft wurde Snyder am 5. Oktober 2015 in Prag mit dem »Dagmar and Vaclav Havel Foundation Vision 97« Preis ausgezeichnet.

Publikation zur Veranstaltung
Timothy Snyder: Black Earth.
Der Holocaust und warum er sich wiederholen kann

Aus dem Englischen von Ulla Höber, Karl Heinz Siber und Andreas Wirthensohn
München: Verlag C.H.Beck, 2015, 488 S., mit 24 Karten, gebunden, € 29,95
ISBN 978-3-406-68414-2, auch als E-Book lieferbar

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60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
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Das Institut verschickt dreimal jährlich ein gedrucktes Programmheft mit einer Veranstaltungsvorschau. Zweimal im Jahr erscheint »Einsicht«, das umfangreiche Bulletin des Fritz Bauer Instituts. Beide Publikationen können kostenlos bezogen werden. Zudem informiert das Institut mit einem E-Mail Versand über seine Veranstaltungen. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Informationsangebote beziehen möchten, so vermerken Sie dies bitte im Kontaktformular.

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Das Heft erscheint zweimal jährlich (April/Oktober), Auflage 5.500
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Wissenschaftliche Reihe, Band 28
Das »Großdeutsche Reich« und die Juden.
Fritz Bauer
Die Wurzeln faschistischen und nationalsozialistischen Handelns
Schriftenreihe, Band 34
Das »Großdeutsche Reich« und die Juden.
Dagi Knellessen
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»Was unfassbar schien, ist Wirklichkeit«

Pädagogische Materialien, Nr. 03
Das »Großdeutsche Reich« und die Juden.
Fritz Bauer Institut (Hrsg.)
Bettina Schulte Strathaus (Red.)

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Letzte Änderung: 05. Oktober 2016

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